Drohnenpiloten fehlt es nicht nur an einem geeichten bzw. korrekt kalibrierten Kompass. Auch das Wetter spielt eine entscheidende Rolle. Gerade Wind, Böen und mögliche Flugbeschränkungen sollten vor jedem Flug kontrolliert werden.
Bei meiner Recherche bin ich auf verschiedene Android-Apps gestoßen, die teilweise auch für iOS verfügbar sind.




Bei der weiteren Recherche bin ich außerdem auf Dronecast Weather & Fly Map gestoßen, die für Android im Google Play Store erhältlich ist.
Die App nutzt GPS und kann dadurch standortbezogene Wetterdaten liefern. Besonders interessant sind dabei Informationen zu Wind, Windböen und weiteren Wetterbedingungen, die für einen sicheren Drohnenflug relevant sein können.
Die kostenlose Nutzung ist zwar werbefinanziert, allerdings lässt sich das angebotene Abo einfach wegklicken. Damit bleibt die App für die grundlegende Nutzung interessant.
Natürlich gibt es auch bekannte Anwendungen wie UAV Forecast for Drone Pilots. Da diese mittlerweile kostenpflichtige Funktionen bietet, lohnt sich die Recherche nach alternativen Apps durchaus.
Am Ende hat man sein Smartphone in der Hosentasche – bestückt mit einigen nützlichen Tools für den Drohnenflug.

Bei der weiteren Recherche kommt man irgendwann auch auf die Idee eines mobilen Windsacks, beispielsweise für den Balkon oder als kleines transportables Gadget.
Gerade für Hobby-Piloten und andere Modell- bzw. Drohnenflieger wäre so etwas durchaus praktisch. Allerdings sind manche dieser Produkte in der Anschaffung überraschend teuer.
Man möchte nicht unbedingt bei Temu bestellen. Ein Produkt aus Deutschland bzw. Europa wäre hier angenehmer – am besten ein kleines, ordentlich verarbeitetes Gadget, das man einfach zusätzlich zur Drohnenausrüstung mitnehmen kann.
Ein wichtiger Punkt bei jedem Drohnenflug sind natürlich die geltenden gesetzlichen Vorgaben.
Bei der Recherche findet man verschiedene Informationen zu Ausnahmen für den professionellen Einsatz im Wohngebiet, beispielsweise bei gewerblichen oder behördlichen Flügen.
Nicht jeder Drohnenflug über einem Wohngebiet ist automatisch zulässig. Entscheidend sind unter anderem die Drohnenklasse, die Betriebskategorie, der Zweck des Fluges und die konkreten örtlichen Gegebenheiten.

Auch die europäische Drohnenverordnung unterscheidet zwischen verschiedenen Betriebskategorien und Drohnenklassen.
Für die Kategorie OPEN A3 gilt grundsätzlich ein seitlicher Mindestabstand von 150 Metern zu Wohn-, Gewerbe-, Industrie- und Erholungsgebieten.
Für OPEN A1 und OPEN A2 gelten dagegen andere Voraussetzungen. Hier hängt die Zulässigkeit unter anderem von der verwendeten Drohnenklasse, dem Gewicht der Drohne und dem jeweiligen Kenntnisnachweis des Piloten ab.
Gerade bei diesem Thema sollte man sich immer über den aktuellen Rechtsstand informieren, da sich Vorschriften, geografische Flugzonen und nationale Regelungen ändern können.
Quelle der ursprünglichen Recherche: Drohnen.de
Selbst nutzt man (mit GPS) die Dronecast Weather & Fly Map , die mir Wind gemäß schon Daten übermittelte, die für den Flug Wichtig, sprich Relevant waren und sind.
Man möchte diese App nicht mehr missen, hier hat sich die Recherche gelohnt, auch mal den Paystore | sonstige mehr als 30 minuten zu durchforsten.
Map 2 Fly auch mit GPS bietet hervorragene Karten für die Übersicht der einzelnen Zonen an, auch diese möchte man nicht mehr missen.
